Die Sprachlaute: Experimentell-Phonetische Untersuchungen by Carl Stumpf

By Carl Stumpf

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read or Download Die Sprachlaute: Experimentell-Phonetische Untersuchungen PDF

Best german_8 books

Strategien mittelständischer Welt- und Europamarktführer

Mittelständische Unternehmen spielen in der deutschen Wirtschaft eine große Rolle. Insbesondere im internationalen Wettbewerb nehmen sie erstaunlich oft marktführende Positionen ein. Im Widerspruch zu dieser Tatsache beschäftigt sich die wissenschaftliche Strategie- und Marketingforschung allenfalls am Rande mit diesen Firmen.

Die Geophysikalischen Ereignisse des 12. bis 14. November 1960

In der Zeit vom 12. bis 14. November 1960 wurde ein erdmagnetischer Sturm beobachtet, der zu den stärksten bisher beobachteten gehört. Während dieses Sturmes wurden im Geophysikalischen Institut der Universität Göttingen und im Max-Planck-Institut für Aeronomie, Lindau/Harz, eine Reihe von bemerkenswerten Erscheinungen beobachtet, über die im folgenden berichtet werden soll.

Kleines Gartenbuch

Warum macht mall es im GarteH so? In dem Auge Jblick, in dem Sie sich diese Frage vorlegen, sind Sie wirklicher Gartenfreund ge worden. Sie sind verwurzelt mit Ihrem Garten. Der allgemeine Teil unseres kleinen Gartenbuchleins will es Ihne, ! beantworten. Wie l11acht guy es in Sonderfallen? Das wird im speziellen Teil besprochen.

Additional resources for Die Sprachlaute: Experimentell-Phonetische Untersuchungen

Example text

2) STgFANINI behauptet ausdrücklich, daß die Resonanzgabeln keine Resonanzbreite besäßen, sondern nur auf ihre genaue Schwingungszahl ansprächen. Dies ist ein Irrtum. Übrigens hatte er auch bei weitem zu wenig Gabeln zur Verfügung. ::5einem Bedenken, daß innerhalb einer Versuchs- 22 1. Kap. Analyse ge~ungener Vokale durch resonierende Gabeln. und ich selbst wurde durch die ersten Eindrücke der Resonanzversuche zu der Annahme unharmonischer Teiltöne verleitet, habe aber bald genug das angegebene Verhalten ausnahmslos bestätigt gefunden.

Die von mir benutzten Gabeln reichen von c bis c5 und umfassen fast sämtliche Obertöne für die Grundtöne c, Cl und c 2 bis zu dieser Grenze. Von c2 bis c4 waren es die obenerwähnten KOENIGschen Gabeln 1). Bis zu dieser Höhe waren sie mit Resonanzkästen verbunden. Für die 4-gestrichene Oktave hatte ich sehr massive KOENIGsche Gabeln aus dem Breslauer Physikalischen Institut, die genau auf die Obertöne des Cl vom 8. bis zum 16. abgestimmt sind. Sie stehen nicht auf Resonanzkästen, sind aber 1) Der Umstand, daß die Oktave C 2 _C 3 in dieser Serie durch die chromatische Leiter vertreten ist, also nicht überall genau mit den Obertonhöhen stimmt, mußte bei den Versuchen berücksichtigt werden.

U. III, 3, ~chluU). Die Folge war aber, daß die Formanten der helleren Vokale sich ein wenig in die Höhe zogen. Das heißt: die Vokale müssen ein wenig heller geklungen haben, obgleich diese Veränderungen nicht auffällig und die Vokale durchaus noch gut kenntlich waren. Aber auch bei kürzerer Hauptleitung kommen solche Alterationen vor, und manchmal in recht auffälliger Weise. Es ist daher vor jeder Versuchsreihe genau darauf zu achten, ob die Laute natürlich und unentsteIlt aus der Röhrenöffnung herausklingen.

Download PDF sample

Rated 4.38 of 5 – based on 48 votes