Umweltschutzinvestitionen im Verarbeitenden Gewerbe by Thomas Nestler

By Thomas Nestler

Spielen wirtschaftliche Faktoren wie z.B. Umsätze, Energieverbrauch oder die allgemeine konjunkturelle Entwicklung neben umweltpolitischen Auflagen oder Anreizen eine maßgebliche Rolle für den Umfang der Umweltschutz(UWS-)investitionen? Das Buch versucht dem Leser am Beispiel des Verarbeitenden Gewerbes darauf eine Antwort zu geben. Beginnend mit der Darstellung des Umfangs und der Struktur der UWS-Investitionen spannt es den Bogen zur Aufstellung von Hypothesen zur Erklärung der UWS-Investitionen bis hin zu deren Prüfung mittels statistisch-analytischer Methoden. Es zeigt sich, daß die UWS-Investitionen vermutlich maßgeblich vom Umfang der sonstigen Investitionen abhängen. Andere wirtschaftliche Faktoren spielen bei der Erklärung der UWS-Investitionen offenbar nur eine untergeordnete Rolle.

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Das Problem der Industriearbeit by Hugo Borst, W. Hellpach

By Hugo Borst, W. Hellpach

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Kristallstrukturbestimmung by Werner Massa

By Werner Massa

Während der letzten 20 Jahre hat sich dank der zunehmenden Verbreitung von Vierkreis-Diffraktometern und der enormen Steigerung der Computerlei­ stung die Methode der Kristallstrukturbestimmung mittels Röntgenbeugung lawinenartig ausgebreitet. Wegen ihrer hohen Aussagekraft und Genauigkeit ist sie zu einem der wichtigsten Werkzeuge in der chemischen Grundlagenfor­ schung geworden, in der anorganischen wie der organischen Chemie. Obwohl die Kristallographie in der Ausbildung der Chemiestudenten noch immer eine sehr untergeordnete Rolle spielt, sind viele davon gehalten, während ihrer Diplom-oder Doktorarbeit diese Methode selbst einzusetzen oder zumindest ihre Ergebnisse kompetent zu verwerten. Die vielen und komplizierten Stufen einer Röntgenstrukturanalyse sind dank immer raffinierterer Programmsy­ steme tatsächlich zunehmend auch von kristallographisch weniger Geübten zu meistern. Eine solche Anwendung als "black box"-Methode birgt jedoch dann erhebliche Fehlerrisiken. Das vorliegende Buch richtet sich deshalb vorwiegend an fortgeschrittene Studenten der Chemie oder benachbarter Fächer, die einen Blick in den schwarzen Kasten tun wollen, bevor sie selbst auf diesem Gebiet tätig werden, oder die sich über Grundlagen, Leistungsfähigkeit und Risiken der Methode informieren wollen. Da erfahrungsgemäß die Bereitschaft, ein Buch wirklich zu lesen, umgekehrt proportional zur Seitenzahl ist, wurde versucht, die Behand­ lung der methodischen Grundlagen möglichst kurz und anschaulich zu halten. Es erscheint wichtiger, daß ein Chemiker bei einer Rechnung das Grundprin­ zip und die Voraussetzungen für ihre sinnvolle Anwendung verstanden hat, als daß er in der Lage ist, den ohnehin von Programmen erledigten mathe­ matischen Formalismus nachzuvollziehen.

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Merkblätter 4401–4800 by Dr.-Ing. Bodo Carlowitz, Dipl.-Chem. Jutta Wierer (auth.),

By Dr.-Ing. Bodo Carlowitz, Dipl.-Chem. Jutta Wierer (auth.), Dr.-Ing. Bodo Carlowitz, Dipl.-Chem. Jutta Wierer (eds.)

Die für den Forschungs-und Entwicklungsprozeß in Wissenschaft und Praxis benötigten Informatio­ nen werden in zunehmendem Maße über Datenbanken zur Verfügung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung fördert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der Überzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen für den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozeß zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten culture beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenüber elektroni­ scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfügbar sind. Mit den vorliegenden ersten Bänden der Datensammlung "Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten " liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten­ financial institution des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie über das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem clinical and Technical info community (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon überzeugt, daß hiermit allen auf diesem Gebiet Tätigen ein nützliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den Überblick über das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstützen und den Zugriff auf die für moderne, rechner-gestützte Fertigungsverfahren erforder­ lichen Daten vereinfachen.

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Weiblichkeit, Männlichkeit und Gesundheit: by Hildegard Felder, Elmar Brähler (auth.), Prof. Dr. rer.

By Hildegard Felder, Elmar Brähler (auth.), Prof. Dr. rer. biol. hum. habil. Elmar Brähler, Dr. biol. hom., Dipl.-Psych. Hildegard Felder (eds.)

In diesem Band wird der Einfluß des biologischen Geschlechts und der Geschlechtsrollen und -stereotypen auf das körperliche und seelische Wohlbefinden anhand neuer, meist empirischer Untersuchungen diskutiert. Behandelt werden - in teilweise kontroverser shape - Aspekte wie die Auswirkungen der Geschlechtsrollen, die Genese geschlechtstypischer Somatisierung, geschlechtstypische Attributionen, geschlechtstypische Krankheitskonzepte von Psychotherapeuten, die epidemiologische Befundlage bei psychischen Erkrankungen, der Einfluß der Frauenerwerbsbeteiligung auf die Gesundheit sowie das Selbstkonzept von Männern und Frauen im transkulturellen Vergleich.

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Anleitung zur Planung und Auswertung von Feldversuchen mit by Dipl.-Ing. J. J. Post (auth.)

By Dipl.-Ing. J. J. Post (auth.)

Wenn auch die Anzahl derjenigen, die den Inhalt dieses Buches durcharbeiten und in sich aufnehmen werden, nicht allzu groß sein wird, so meinten wir doch. es herausgeben zu müssen. Außer bei denjenigen, die auf dem Gebiet des Garten­ baus arbeiten, wird es zweifellos auch bei anderen Interesse finden. Durch die weitere Entwicklung der Forschung ist es notwendig geworden, daß diejenigen. die die Ergebnisse verarbeiten und die Folgerungen daraus ziehen müssen, intestine orientiert sind über die Methoden, die hierfür bestehen. Statt daß alle Unter­ sucher sich in diese nicht immer einfache Materie einarbeiteten, hielten wir es für wünschenswert, daß einer sich hierin spezialisierte. Alle diejenigen, die diese Ergebnisse bei ihrer Arbeit nötig haben, werden Herrn Dipl. -Ing. J. J. put up dankbar sein, daß er ihnen das Ergebnis seiner Arbeit in dieser shape zur Verfügung stellt. A. W. van de Plassehe. Vorwort zur deutschen Ausgabe. Die Bemühungen um eine richtige Deutung der Ergebnisse biologischer Unter­ suchungen haben in den vergangenen Jahren die Herausgabe einer Anzahl von Lehrbüchern und kürzeren Anleitungen für die statistische Auswertung von Ver­ süchsdaten veranlaßt. Die größeren Werke, die sich mit den Grundlagen der biologischen Statistik befassen, sind aber so umfangreich, daß vielen die Zeit fehlen wird, sie gründlich durchzuarbeiten, während die kurz gefaßten Anleitungen sich speedy ausschließlich mit den einfachen Methoden befassen, die für eine ausreichende Auswertung von umfangreichen Versuchsreihen nicht genügen.

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Allgemeine Konstitutionslehre: In Naturwissenschaftlicher by O. Naegeli

By O. Naegeli

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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„Rockmobil“: Eine ethnographische Fallstudie aus der by Burkhard Hill

By Burkhard Hill

Das vorliegende Buch ist als Begleitforschung eines Modellprojektes der Jugendarbeit entstanden. In den achtziger Jahren wurden aufgrund der Be obachtung, dass immer weniger Jugendliche von den Angeboten der Ju gendarbeit erreicht wurden, Modellprojekte mit medien- und musikpadago gischen Arbeitsschwerpunkten gefordert, um neue Wege der Jugendarbeit zu erproben, so auch, Rockmobil - die rollende Musikschule fur benachteiligte Jugendliche" der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e. V. . Das Konzept einer aufsuchenden Jugendarbeit, die sich zeitgemasser Medien bedient und dabei gleichzeitig gruppenpadagogische Ziele wie as thetische Anspruche verfolgt, erschien mir nach meiner Praxis in der Ju gendarbeit innovativ und interessant. Der Sinnzusammenhang Rockmusik beruhrte mich zudem als Musiker mit eigenen Erfahrungen in diesem Gen re. Schliesslich struggle durch den Auftrag, eine Begleituntersuchung durchzu fuhren, der Sozialwissenschaftler angesprochen. Es eroffnete sich die Chan ce, eine systematische Begleituntersuchung zu entwickeln, da Praxisfor schung zu den Defiziten der Jugendarbeit gehort. Aus dieser biographisch nahezu idealen Konstellation, Praxiserfahrungen, musikalische Neigungen und sozialwissenschaftliche Interessen sinnvoll miteinander verbinden zu konnen, erwuchsen gleichzeitig jedoch Probleme. Zum einen battle der Er folgsdruck eines Modellprojektes mit Erwartungen an die wissenschaftliche Begleitung spurbar, dass sie die Argumente zur Sicherung der finanziellen Ressourcen zu liefern habe. Zum anderen verursachte die Verschiedenartig keit der Aufgaben und Perspektiven als wissenschaftlicher Begleiter mit Teilaufgaben eines padagogischen Mitarbeiters im workforce und als Musiker mit eigenen asthetischen Anspruchen vorhersehbare Rollenkonflikte, denen eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen

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