Wechselräderberechnung für Drehbänke: unter Berücksichtigung by Georg Knappe

By Georg Knappe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die extracutanen Melanocyten der Echsen (Sauria) by Hans-Rainer Duncker

By Hans-Rainer Duncker

Knochenfische, Amphibien und Reptilien besitzen in ausgedehntem Maße extracutane Pigmentierungen. Bei diesen niederen Vertebraten kommen Pigment­ zellen nicht nur in der pores and skin und reich ausgebildet im Corium vor, sondern auch an vielen Organen des Körperinneren, in teilweise weiter Ausdehnung. So sind die Dura mater und die Leptomeninx, das parietale Peritonaeum und die Mesenterien, Gefäße undN erven, der Darm und die Keimdrüsen, dasfettspeichernde Bindegewebe, das Periost und das Knochenmark mit Chromatophoren versehen, und zwar in jeweils spezifischer Auswahl der pigmentierten Strukturen bei der einzelnen paintings. Bei den Vögeln und besonders bei den Säugern sind extracutane Pigmentierungen selten, nur vereinzelt sind Chromatophoren an inneren Organen zu finden, und ausgedehnte Pigmentierungen wie bei niederen Wirbeltieren sind ganz selten. Diese Verhältnisse waren den alten Autoren zum Teil bekannt, in alten und neueren vergleichend-anatomischen Werken sind Angaben über die Pigmentierung einzelner Organe verstreut (LEYDIG, 1857; HoFFMANN, 1890; EcKER-GAUPP, 1899 und 1904; more durable, 1964). In den zahlreichen und eingehenden Arbeiten über die Chromatophoren der Haut, über die Entwicklung der Pigmentzellen und über ihre Biologie finden sich, ebenso wie in manchen speziellen anatomischen Publikationen, gelegentlich An­ gaben über extracutane Pigmentzellen, mitunter ist auch eine Abbildung bei­ gefügt (ZENNECK, 1894; BOLK, 1910; WERNER, 1911; FUCHS, 1914; FlSCHEL, 1920; BIEDERMANN, 1926, 1928a und b; BALLOWITZ, 1931; THUMANN, 1931; HALLER voN HALLERSTEIN, 1934; ScHALTENBRAND, 1955; RAWLES, 1960; FIORONI, 1961; SoKOLOV, 1962; STARCK, 1964; PEHLEMANN, 1967 a).

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